Polo Masters des Polo Club de Veytay am Genfer See

Polo Masters des Polo Club de Veytay am Genfer See

Polo – der Sport der Könige – ein wahrhaftig elitärer Sport. Sehr glücklich war ich über die Einladung von den Relais&Châteaux Hotels am Sonntag, 1. Sept. in Mies bei Genf. Das Schöne an dem Sport ist, dass jedermann freien Eintritt zu dem Gelände hat und die schnellen und aufregenden Spiele mit erleben kann.

VIP Lounge Relais&Chateaux

VIP Lounges

Die geladenen Gäste haben Zutritt zu den eleganten Lounges wie Jaeger-leCoultre, Veuve Cliquot, Aston Martin, Relais&Châteaux und werden verwöhnt mit Champagner und einem ausgezeichneten kleinen Mittagsmenu. Das Catering wurde in einem Zelt von der „Auberge du Lion d’Or“ in Cologny, nahe Genf, direkt am See vorbereitet. Die Eigentümer und Grands Chefs sind Tommy Byrne und Gilles Dupont mit denen ich am Rande Gelegenheit hatte zu plaudern. Essen und Rezepte sind für mich immer ein unendliches Gebiet, über welches man sich austauschen kann. So musste ich Tommy Byrne auch versprechen, demnächst einen Besuch in ihrem zeitlos eleganten Restaurant zu machen. www.liondor.ch. (ausführlicher Bericht erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt).

Polo Turnier

Polo-Pferde

Diesen Sonntag spielten 6 Teams mit jeweils 4 Polo-Reitern und Pferden. Jedes Team trägt den Namen eines Sponsors z.B. einer Bank oder Gruppe wie die hochwertige Hotel-Gruppe R&Ch oder einer namhaften Uhren-Manufaktur wie hier Jaeger-leCoultre.  Im Team der EFG Bank spielte der Deutsche Sebastian Schneeberger mit Handicap 1 mit. Die Familie des Präsidenten des Polo Club de Veytay, Yves Luginbühl, spielte im Team Jaeger-leCoultre mit.  Ehefrau Yasmine hat Hc 0 und beide Söhne Martin und Simon  spielen mit Hc 2. Am Rande des Spielfeldes grasten an die 100 phantastische Polo-Pferde, denn jeder Spieler benötigt für so ein Turnier an die 3-4 Pferde zum Wechseln. Entzückend niedlich angezogene Mädchen und Jungen hatten Spaß diese schönen Pferde zu streicheln und ihnen Gras zu geben, während die Pferde sich bis zu ihrem nächsten Einsatz im Schatten ausruhten.

Am Rande des Spielfeldes in der Lounge der  Relais&Châteaux Hotels erzählte mir ein Mitglied des Club bei einem Glas Champagner, dass er sozusagen „addicted“ ist zum Polo-Sport und dass es nicht einfach sei, dies mit der Familie in Einklang zu bringen, wenn kein weiteres Mitglied der Familie auch Polo spielt. Er trainiert 4-6 Mal die Woche auf dem Polo-Feld, denn seine Privat-Villa ist nur einen Steinwurf entfernt.Er besitzt selbst 2 Polo-Pferde und die Kosten belaufen sich pro Jahr an die 100 000 Schweizer Franken. Also ein sehr teurer Sport. Auch sei er schon mit Walter Cortez (Hc 2) in Argentinien gewesen, um dort zu spielen. Walter Cortez besitzt in Frauenfeld eine Polo-Boutique für Zubehör wie Maß-Stiefel, Sattel- und deren Reparaturen (www.cortezpolo.com). In seinem Ausstellungszelt fand ich diese tollen Satteldecken, die ich bei den Pferden gesehen hatte. Und ich dachte, was für den Rücken der Pferde gut ist, ist auch gut für meine Füße und so habe ich die wunderschöne neue Badevorlage aus reiner weicher Baumwolle in hellblau und weiß  erstanden.

 

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