Archiv für den Monat: März 2015

Paul Gauguin in der Fondation Beyeler in Basel – noch bis zum 28. Juni 2015

 

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Erst durch den Besuch der grossartigen Ausstellung über Paul Gauguin weiss ich wer Paul Gauguin war, denn ausser seinen prächtigen Gemälden wusste ich nichts von seinem Leben. Paul Gauguin, geboren 1848 in Paris wurde nur 54 Jahre alt und verstarb auf der Insel Hiva Oa in Französisch Polynesien. Als Mensch war er vielen Qualen und Zweifeln erlegen, er war ein ewig Suchender.

Nachdem Gauguin als Börsen- und Versicherungsmakler erfolgreich war, entschied er sich mit 35 Jahren professioneller Maler zu werden. So wurde aus dem Bourgeois ein Bohémien. Er beschloss 1921 – „Ich flüchte mich in die Wälder einer Insel Ozeaniens, um dort Verzückung, Ruhe und Kunst zu finden“ (Zitat Paul Gauguin) – nach Tahiti auszuwandern. Paul Gauguin in der Fondation Beyeler in Basel – noch bis zum 28. Juni 2015 weiterlesen

Flower Power…..überall blühen die Blumen

_J4A2073_4_5_6_7a……..als ob das Leben im Rosenbett stattfindet….etwa nicht? Oder wollen wir den grauen Alltag mit Blumen erheitern, um unserem Leben Schönheit und Freude zu geben? Blumen sind bunt, machen fröhlich und haben Grazie. Man bewundert sie liebevoll und steht staunend vor besonders schönen Blumen–Kreationen.

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Und so findet man in diesem Flower Power…..überall blühen die Blumen weiterlesen

Winterfahrtraining mit Range Rover im Berner Oberland

Mein lieber Ehemann ist immer für Überraschungen gut. Es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass er mir sagte, also am nächsten Samstag nimm Dir bitte nichts vor, da habe ich etwas für Dich geplant. Und immer blieb es ein Geheimnis, obwohl ich von Natur aus sehr neugierig bin, habe ich ihn aber nicht mit Fragen bombardiert, denn ich wollte ja auch, dass die Freude ihm wirklich gelingt. Was hat er mit mir vor, dachte ich, einen Besuch in einem luxuriösen Spa oder Winterfahrtraining mit Range Rover im Berner Oberland weiterlesen

Einen Tag auf der Alp“Tuffisteini“ im Saanenland

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Werkzeug der Sennerinnen

Das besonders Reizvolle am Leben in Gstaad sind die Gegensätze, die ich hier erlebe. Zum einen gibt es die Promenade mit – you name them all – teuren Boutiquen, guten Restaurants und die noch luxuriöseren Hotels, zum anderen gibt es auch die Bauern, die ihre Kühe auf der Alp haben und dort Käse produzieren.

Diesen Sommer hatte ich Gäste aus einer Großstadt und als Überraschung hatte ich mir eine gemeinsame Wanderung auf die Alp „Tuffsteini“ ausgedacht.

Zünftig gekleidet, mit gutem Schuhwerk erklommen wir frühmorgens schnaufend die Alp auf ca. 1.800 m Höhe über Lauenen. Marlise Annen, die Eigentümerin der Alp, hatte in diesem Sommer zwei Frauen aus Zürich engagiert, die sich drei Monate lang um das Melken der Kühe und Käse herzustellen verpflichtet hatten. Veronika und Barbara sind zwei Sennerinnen, die hauptberuflich als Altenpflegerinnen arbeiten.

Besuch Gstaad 2014 113
Frische Alp-Butter

 

Als wir endlich die sehr rustikale Alphütte erreichten, erwartete umns ein bunt gedeckter Frühstückstisch

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Schokolade aus St. Petersburg

Besuch Gstaad 2014 078Maestro Jema Järvi und Yuta Shimuzu

 Es fing so an: Bei der Conductor Academy anlässlich des Menuhinfestivals in Gstaad im Sommer 2014 besuchte ich mehrere Proben unter der Leitung des berühmten Maestro Neeme Järvi. Dabei fiel mir ein junger, etwa 30-jähriger Japaner auf, der sehr elegant und gefühlvoll das junge Orchester dirigierte. Obwohl viele junge internationale ehrgeizige Dirigenten darunter waren, fiel mir auf, wie unterschiedlich man Grieg dirigieren kann. Einige bewegten sich in Zuckungen und wilden Gesten, während andere, so der Japaner, mit Namen Yuta Shimizu, Schokolade aus St. Petersburg weiterlesen