Damals in Casala Monferrato haben wir ewig lange danach gesucht…und bei Nachfragen lag die Betonung auf KRUMIRI ROSSI… und das aus einem guten Grund. Denn die Krumiri Rossi sind benannt nach Domenico Rossi, der zufällig und aus einer Spielerei heraus im Jahre 1878 die Krumiri erfunden hatte.. Italien war gerade KRUMIRI ROSSI aus Casale Montferrato weiterlesen →
Pariser Gourmets kennen die rue Montorgueil, Paris 2iéme, in der Fußgängerzone mit altem Kopfsteinpflaster…ein hervorragendes Gourmet-Geschäft neben dem anderen…wie z.B. Confiserie & Patisserie „Stohrer“ von 1721 mit verführerischen Auslagen der köstlichsten Süßigkeiten, Käse, Gemüse und Obst, Fleisch und Fisch …alles zu haben.
Bis der größte Markt Frankreichs nach Rungis umgezogen wurde, waren hier „Les Halles“. Rechts von der Montorgueil geht die rue Bachaumont ab..und entgegen flogen uns schon Paris…Hotel Bachaumont weiterlesen →
Von Natur aus bin ich ziemlich neugierig und daher mein Antrieb viele Reisen zu unternehmen, fremde Kulturen kennen zu lernen und dabei meine vielen Sprachkenntnisse oft anwenden zu können. Es gibt auch noch ein paar weiße Flecken auf dem Globus, aber will ich heute da noch hin? Eine gewisse Wandlung hat sich in mir vollzogen, ganz sicher ist meine Neugierde nicht weniger geworden, aber die weltlichen Umstände haben sich gewandelt und geben mir zu denken.
Oft habe ich nach einem USA-Aufenthalt gesagt: „You can have it all in the US, but in Europe it is more real, it is more authentic.” Europe is like a “jewellery box” oder eben: ein Schmuckkästchen. Es war doch Goethe der schon sagte: “Das Gute liegt doch so nah!”
Eines dieser ganz besonders großen SchmuckkästchenParis…mon amour weiterlesen →
Vom lebhaften Paris auf dem Wege nach Hause in das Berner Oberland erreichten wir nach 3,5 Stunden Port-Lesney im Dept. Franche-Comté oder auch dem französischen Jura. Es liegt im Dreieck zu Lausanne und Genf und auf der französischen Seite südlich von Besancon. Ich befürchtete, dass wir nie in Port-Lesney ankommen würden, aber unser GPS leitete uns sicher durch eine bezaubernde Natur, kleine Dörfer, und kaum ein Hinweis auf „Chateau de Germigney“.
Hamburg ist immer eine Reise wert, diese wunderschöne Stadt mit der Alster mitten im Zentrum, der Elbe mit den großen Kähnen… die Sehnsucht in die Ferne wecken….
Und es gibt immer wieder Neues zu entdecken: bereits vor gut einem Jahr (im Juni 2014) wurde das erste Kölln Haferland in der Steinstrasse in Hamburg, unweit der Mönkebergstrasse und der Binnenalster eröffnet.
Als ich es neulich bei meinem letzten Hamburg-Besuch entdeckte, weckte es Kindheitserinnerungen in mir. Wenn die Flocken locken…. weiterlesen →
On my way back from the Côte d’Azur on a lovely spring morning I went shopping for fresh vegetables, cheese, bread and herbs at the Nice local market. The journey took us on the Motorway to Genova through the many tunnels and the glimpses of the Bordighera – San Remo coast heading towards Aosta to the tunnel of St. Bernard into Switzerland. A route, which is very convenient to us. At about half way, we stopped at CASALE MONFERRATO (A 26) as my husband intended to visit the cantina where he bought such a wonderful Barbera d Asti (30 years ago!!!!!) What a nightmare! Where is my Bella Italia? weiterlesen →
Erst durch den Besuch der grossartigen Ausstellung über Paul Gauguin weiss ich wer Paul Gauguin war, denn ausser seinen prächtigen Gemälden wusste ich nichts von seinem Leben. Paul Gauguin, geboren 1848 in Paris wurde nur 54 Jahre alt und verstarb auf der Insel Hiva Oa in Französisch Polynesien. Als Mensch war er vielen Qualen und Zweifeln erlegen, er war ein ewig Suchender.
Nachdem Gauguin als Börsen- und Versicherungsmakler erfolgreich war, entschied er sich mit 35 Jahren professioneller Maler zu werden. So wurde aus dem Bourgeois ein Bohémien. Er beschloss 1921 – „Ich flüchte mich in die Wälder einer Insel Ozeaniens, um dort Verzückung, Ruhe und Kunst zu finden“ (Zitat Paul Gauguin) – nach Tahiti auszuwandern. Paul Gauguin in der Fondation Beyeler in Basel – noch bis zum 28. Juni 2015 weiterlesen →
……..als ob das Leben im Rosenbett stattfindet….etwa nicht? Oder wollen wir den grauen Alltag mit Blumen erheitern, um unserem Leben Schönheit und Freude zu geben? Blumen sind bunt, machen fröhlich und haben Grazie. Man bewundert sie liebevoll und steht staunend vor besonders schönen Blumen–Kreationen.
Mein lieber Ehemann ist immer für Überraschungen gut. Es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass er mir sagte, also am nächsten Samstag nimm Dir bitte nichts vor, da habe ich etwas für Dich geplant. Und immer blieb es ein Geheimnis, obwohl ich von Natur aus sehr neugierig bin, habe ich ihn aber nicht mit Fragen bombardiert, denn ich wollte ja auch, dass die Freude ihm wirklich gelingt. Was hat er mit mir vor, dachte ich, einen Besuch in einem luxuriösen Spa oder Winterfahrtraining mit Range Rover im Berner Oberland weiterlesen →
Das besonders Reizvolle am Leben in Gstaad sind die Gegensätze, die ich hier erlebe. Zum einen gibt es die Promenade mit – you name them all – teuren Boutiquen, guten Restaurants und die noch luxuriöseren Hotels, zum anderen gibt es auch die Bauern, die ihre Kühe auf der Alp haben und dort Käse produzieren.
Diesen Sommer hatte ich Gäste aus einer Großstadt und als Überraschung hatte ich mir eine gemeinsame Wanderung auf die Alp „Tuffsteini“ ausgedacht.
Zünftig gekleidet, mit gutem Schuhwerk erklommen wir frühmorgens schnaufend die Alp auf ca. 1.800 m Höhe über Lauenen. Marlise Annen, die Eigentümerin der Alp, hatte in diesem Sommer zwei Frauen aus Zürich engagiert, die sich drei Monate lang um das Melken der Kühe und Käse herzustellen verpflichtet hatten. Veronika und Barbara sind zwei Sennerinnen, die hauptberuflich als Altenpflegerinnen arbeiten.
Frische Alp-Butter
Als wir endlich die sehr rustikale Alphütte erreichten, erwartete umns ein bunt gedeckter Frühstückstisch